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    <updated>2026-06-30T11:29:50+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Zuverlässige Outdoor-Performance für die Unterhaltungsbranche</title>
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 Ein Kunde aus der Unterhaltungsbranche suchte für eine Outdoor-Anwendung nach einem leistungsstarken Embedded-PC, der auch unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen zuverlässig arbeitet. Das System sollte in einer geschlossenen Box installiert und über längere Zeiträume im Freien betrieben werden. Dadurch war es permanent verschiedenen Witterungseinflüssen ausgesetzt, insbesondere Feuchtigkeit.&amp;nbsp; 
 Eine zentrale Anforderung war daher eine   IP65-Zertifizierung  , um einen zuverlässigen Schutz vor Staub und Wasser sicherzustellen. Idealerweise sollten zudem sämtliche Ein- und Ausgänge über robuste Schraub-Steckanschlüsse realisiert werden. Da das System für die Ansteuerung von Projektionswänden eingesetzt wird, war außerdem hohe Rechenleistung gefragt. 
 Mit dem  ATE-BI5IP65  fand der Kunde eine Lösung, die seine Anforderungen nahezu vollständig erfüllte. Ausgestattet mit einem Intel Core i5 Prozessor der 14. Generation und bis zu 16 GB Arbeitsspeicher bietet das System ausreichend Leistungsreserven für anspruchsvolle Anwendungen im Bereich der Medien- und Veranstaltungstechnik. 
 Sämtliche relevanten Schnittstellen sind über robuste IP65 Schraub-Steckverbinder ausgeführt und gewährleisten auch unter rauen Umgebungsbedingungen eine sichere Verbindung. Das widerstandsfähige Aluminiumgehäuse erfüllt die Schutzart   IP65   und schützt die Elektronik zuverlässig vor Staub und Feuchtigkeit. 
 Ein besonderes Merkmal des Systems ist sein innovatives, passives Kühlkonzept. Die großzügig dimensionierten Kühlrippen ermöglichen eine effiziente Wärmeableitung ohne Lüfter und sorgen damit für einen wartungsarmen und geräuschlosen Betrieb. In Kombination mit einem ebenfalls   IP65-zertifizierten   Touchmonitor entstand eine leistungsfähige und robuste Komplettlösung für den dauerhaften Outdoor-Einsatz. 
 Der Kunde setzt das System erfolgreich zur Steuerung seiner Projektionsanwendungen ein und profitiert von der hohen Zuverlässigkeit sowie der robusten Bauweise des ATE-BI5IP65. 
 „ Der ATE-BI5IP65 ist eine nahezu perfekte Lösung für unsere Applikation. Besonders überzeugt haben uns die robuste Ausführung, die hohe Leistungsfähigkeit und die durchdachte Schnittstellenkonfiguration. Auch die Beratung und der Support durch die gbm waren vorbildlich und absolut kundenfreundlich. “ 
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            <title type="text">athletec Embedded-PC in der Lebensmittelindustrie</title>
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                   Die      CLK GmbH  ,  gegründet 1996, ist Spezialist für innovative industrielle Bildverarbeitungssysteme. Die Lösungen des Unternehmens kommen vor allem in der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie zum Einsatz und tragen dazu bei, Produktionsprozesse effizienter zu gestalten sowie die Qualitätssicherung zu optimieren.   
  Ein Beispiel hierfür ist das   MultiCheck-System  . Es wird in der Lebensmittelproduktion eingesetzt, um Kunststofffremdkörper ab einer Größe von 3 × 3 mm zuverlässig zu erkennen. Möglich wird dies durch die Kombination aus vier Kameras und einer intelligenten Bildverarbeitungssoftware. Das System wird direkt in Mehrkopfwaagen integriert. Während das Produkt durch die Waage fällt, erfassen die Kameras hochauflösende Bildsequenzen. Anhand von Farb- und Kontrastunterschieden zwischen Produkt, Hintergrund und möglichen Fremdkörpern identifiziert die Software unerwünschte Objekte präzise und zuverlässig.  
  Die Lebensmittelproduktion stellt dabei hohe Anforderungen an die eingesetzte Technik. Produktionslinien arbeiten mit hohen Taktraten und sind häufig rund um die Uhr in Betrieb. Für das  MultiCheck-System  suchte die  CLK GmbH  daher einen Industrie-PC, der sowohl den anspruchsvollen Verarbeitungsaufgaben als auch den Umgebungsbedingungen gerecht wird. Die kontinuierliche Erfassung und Verarbeitung großer Bilddatenmengen in Echtzeit erfordert eine hohe Rechenleistung sowie ausreichend Speicherkapazität für Prozess- und Statistikdaten. Gleichzeitig muss eine stabile und zuverlässige Kommunikation mit der Mehrkopfwaage sichergestellt werden. Darüber hinaus sollte das System auch unter anspruchsvollen industriellen Bedingungen dauerhaft und ausfallsicher arbeiten.  
  Mit dem MIC-770 V3 fand die  CLK GmbH  die passende Plattform. Der Embedded-PC bietet dank seines Intel Core i7 Prozessors die erforderliche Rechenleistung für die Echtzeit-Bildverarbeitung. Gleichzeitig stehen ausreichend Schnittstellen für die Kommunikation mit der Mehrkopfwaage zur Verfügung. Seine robuste Bauweise prädestiniert ihn für den Einsatz in industriellen Umgebungen. Zusätzlich lässt sich das System über iModule flexibel um weitere Schnittstellen erweitern und kann so an zukünftige Anforderungen angepasst werden.  
  Durch die Kombination aus MultiCheck und MIC-770 V3 unterstützt die  CLK GmbH  ihre Kunden dabei, Produktionsausfälle sowie kostspielige Rückrufaktionen aufgrund von Fremdkörpern deutlich zu reduzieren. Das Ergebnis ist eine zuverlässigere Qualitätskontrolle und eine höhere Prozesssicherheit in der Lebensmittelproduktion.  
   &amp;nbsp; „ Die Anforderungen an die eingesetzte Hardware sind hoch: Große Datenmengen müssen innerhalb kürzester Zeit verarbeitet werden, während die Systeme gleichzeitig unter den Bedingungen einer laufenden Lebensmittelproduktion zuverlässig funktionieren müssen. Mit den Industrie-PCs von gbm haben wir eine leistungsstarke und robuste Plattform gefunden, die diese Anforderungen erfüllt. Neben der technischen Leistungsfähigkeit schätzen wir außerdem die langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit und die hohe Flexibilität bei individuellen Anforderungen.“   
  Matthias Biefang, Leiter Hardware  
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2026-06-23T10:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Secure-Boot-Problematik stellt Betreiber industrieller PCs vor neue Herausfor...</title>
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                                            Auslaufende Zertifikate und geänderte Sicherheitsanforderungen können die langfristige Verfügbarkeit von Computersystemen beeinträchtigen.
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                 Eine aktuelle Entwicklung im Bereich Secure Boot sorgt derzeit für erhebliche Unsicherheit bei Herstellern, Integratoren und Betreibern von Computersystemen. Ursache sind auslaufende Windows-Zertifikate innerhalb der UEFI-Sicherheitsinfrastruktur sowie Änderungen an den von Microsoft und Hardwareherstellern verwendeten Vertrauensketten. Die Folgen können weitreichend sein: Systeme, die über Jahre hinweg zuverlässig betrieben wurden, könnten künftig bestimmte Betriebssysteme, Recovery-Medien oder Wartungsumgebungen nicht mehr starten.  Secure Boot wurde ursprünglich eingeführt, um Computersysteme vor Manipulationen des Startvorgangs zu schützen. Die Technologie überprüft beim Einschalten digitale Signaturen von Bootloadern und stellt sicher, dass nur vertrauenswürdige Software ausgeführt wird. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass die langfristige Pflege der zugrunde liegenden Zertifikate und Schlüssel eine erhebliche Herausforderung darstellt.  Insbesondere in industriellen Anwendungen, in denen Systeme häufig über zehn Jahre oder länger betrieben werden, kollidieren moderne Sicherheitsanforderungen zunehmend mit den Anforderungen an Langzeitverfügbarkeit und Investitionsschutz. Während Betriebssysteme, Firmware und Sicherheitsmechanismen kontinuierlich weiterentwickelt werden, verbleiben Industrie-PCs oftmals über viele Jahre unverändert im produktiven Einsatz.  Die aktuelle Situation macht deutlich, wie abhängig die Secure-Boot-Funktion von einem komplexen Zusammenspiel zwischen Betriebssystemherstellern, Hardwareanbietern und Firmware-Lieferanten geworden ist. Werden notwendige Aktualisierungen nicht bereitgestellt oder können diese auf älteren Systemen nicht mehr eingespielt werden, drohen Kompatibilitätsprobleme bis hin zu Startausfällen. Betroffen sein können dabei nicht nur produktive Systeme, sondern insbesondere Installations-, Wartungs- und Wiederherstellungsmedien, die häufig über viele Jahre hinweg unverändert verwendet werden.  Für Betreiber kritischer Anlagen stellt dies ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar. Ein Industrie-PC, der im laufenden Betrieb zuverlässig arbeitet, kann im Service- oder Wiederherstellungsfall plötzlich vor unerwarteten Herausforderungen stehen, wenn erforderliche Boot-Komponenten von aktuellen Secure-Boot-Richtlinien nicht mehr akzeptiert werden. Gleichzeitig sind viele Unternehmen auf die Unterstützung der jeweiligen Hardwarehersteller angewiesen, da bestimmte Zertifikate ausschließlich durch Firmware- oder BIOS-Updates erneuert werden können.  Als Anbieter industrieller Computersysteme beobachten wir die Entwicklungen rund um Secure Boot, UEFI-Firmware und Microsoft-Sicherheitsanforderungen aufmerksam. Die aktuelle Situation unterstreicht einmal mehr die Bedeutung langfristig gepflegter Hardwareplattformen sowie einer engen Zusammenarbeit zwischen Herstellern, Integratoren und Betreibern, um sowohl hohe Sicherheitsstandards als auch die langfristige Verfügbarkeit industrieller Systeme sicherzustellen.&amp;nbsp;  Jedoch - auch wenn das Thema Secure Boot aktuell verstärkt diskutiert wird, stellt sich die praktische Relevanz nach unseren bisherigen Erkenntnissen als überschaubar dar. Bei den von uns eingesetzten Mainboards ist Secure Boot standardmäßig nicht aktiviert, sodass in   vielen Anwendungsfällen keine Auswirkungen zu erwarten   sind. Da die tatsächliche Betroffenheit jedoch von der jeweiligen Systemkonfiguration abhängt, können wir Einzelfälle nicht vollständig ausschließen. Sollten im Zusammenhang mit Secure Boot Fragen oder Probleme auftreten, steht Ihnen unser Support-Team selbstverständlich gerne zur Verfügung. Gemeinsam finden wir schnell und unkompliziert eine passende Lösung. 
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                            <updated>2026-06-19T08:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Edge AI bringt Intelligenz direkt an die Maschine – schnell, zuverlässig und ...</title>
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                                            Mit Edge-KI verlagern Unternehmen die Verarbeitung von Daten direkt an die Quelle – sei es auf lokale Server, Sensoren oder IoT-Geräte. Diese Technologie ermöglicht eine sofortige und Echtzeit-Datenverarbeitung vor Ort, ohne auf Cloud-Dienste angewiesen zu sein. 
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                <![CDATA[
                 Mit Edge-KI verlagern Unternehmen die Verarbeitung von Daten direkt an die Quelle – sei es auf lokale Server, Sensoren oder IoT-Geräte. Diese Technologie ermöglicht eine sofortige und Echtzeit-Datenverarbeitung vor Ort,  ohne  auf Cloud-Dienste angewiesen zu sein. Für den industriellen Einsatz bietet die gbm mbH mit der athletec MIC-Serie leistungsstarke Embedded-KI-Computer, die durch High-End-Prozessoren und GPUs in einem robusten Industriegehäuse maximale Performance auch unter anspruchsvollsten Bedingungen gewährleisten.  Die lokale Datenverarbeitung in den MIC AI Systemen sorgt für extrem geringe Latenzzeiten und schnelle, präzise Reaktionen – entscheidende Faktoren insbesondere in der Maschinensteuerung, Robotik und industriellen Bildverarbeitung. Die Systeme unterstützen vielfältige Schnittstellen wie GigE, USB und GMSL für Kameras sowie gängige Industrienetzwerke, was eine flexible und nahtlose Integration in bestehende Produktionsanlagen ermöglicht. Als technologische Basis kommen leistungsfähige Plattformen wie NVIDIA Jetson Orin oder Xavier zum Einsatz, die komplexe KI-Workloads wie Vision AI und fortschrittliche Automatisierung zuverlässig bewältigen.  Ein weiterer Vorteil der MIC AI Embedded-PCs liegt in der Sicherheit und Unabhängigkeit der Datenverarbeitung: Da alle Daten lokal verarbeitet werden, bleiben sensible Informationen geschützt und die Systeme sind auch bei fehlender Internetverbindung uneingeschränkt funktionsfähig. Diese Eigenschaften machen die MIC AI-Serie besonders geeignet für Anwendungen in Smart Factories, automatisierte Qualitätsprüfungen und moderne Industrie-4.0-Szenarien. Ab sofort sind die Embedded-PCs der MIC AI-Serie im  athletec Webshop  der   gbm mbH   verfügbar und bieten Unternehmen eine zukunftsweisende Lösung, um ihre Produktionsanlagen intelligent zu vernetzen und fit für die digitale Zukunft zu machen. 
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            <title type="text">Warum Speicherbausteine teurer werden</title>
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                                            Der globale Speicherchip-Markt befindet sich in Aufruhr. Speicherchips werden – vor allem durch eine Zunahme leistungsintensiver KI-Anwendungen – knapp. Besonders durch Rechenzentren und große Cloud-Anbieter, die viel in KI investieren, ist die Nachfrage stark gestiegen. 
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                <![CDATA[
                 Der globale Speicherchip-Markt befindet sich in Aufruhr. Speicherchips werden – vor allem durch eine Zunahme leistungsintensiver KI-Anwendungen – knapp. Besonders durch Rechenzentren und große Cloud-Anbieter, die viel in KI investieren, ist die Nachfrage stark gestiegen. Gleichzeitig wird das Angebot knapper, da Hersteller ihre Bestände langsam abarbeiten und neue Produktionskapazitäten nur schrittweise aufgebaut werden. Große Hersteller wie SK Hynix, Samsung, Micron (DRAM) sowie Kioxia und Yangtze Memory (NAND-Flash) können ihre Kapazitäten nicht deutlich erhöhen.   Was bedeutet dies für den Endkunden?&amp;nbsp;   Steigende Preise für Arbeitsspeicher sind die logische Konsequenz. Besonders bei DDR4-Speicher kann man mittlerweile – trotz der angekündigten Produktionsverlängerungen durch fast alle RAM-Fertiger – einen starken Preisanstieg verzeichnen; allerdings wird die Produktion trotzdem überwiegend auf DDR5-Speicher konzentriert. Die Kosten für DDR5-Speicher sind allerdings auch im Zeitraum von Mitte September bis Mitte Oktober um ca. 15 % gestiegen.   Wie sieht die Entwicklung in der Zukunft aus? &amp;nbsp;  Analysten gehen davon aus, dass es auch im kommenden Jahr einen Engpass geben wird. Erst in der zweiten Hälfte 2027 wird eine Entspannung erwartet. Resultierend aus dieser Entwicklung müssen sich Unternehmen für 2026 und 2027 auf anhaltende Preis- und Lieferunsicherheiten einstellen. Langfristig werden neue Fertigungstechnologien und ausgeweitete Kapazitäten helfen, den Markt für Speicherchips wieder zu beruhigen. 
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            <title type="text">Ende des Windows 10 Supports - das sollten Sie beachten</title>
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                                            In allen einschlägigen Medien und Portalen wird derzeit über das von Microsoft angekündigte Ende des Supports für Windows 10 geschrieben - oder über die Verschiebung des Endes um ein Jahr. Wir untersuchen, was es damit auf sich hat und ob für Sie Grund zum Handeln besteht. 
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                <![CDATA[
                 
 In allen einschlägigen Medien und Portalen wird derzeit über das von Microsoft angekündigte Ende des Supports für Windows 10 geschrieben - oder über die Verschiebung des Endes um ein Jahr.&amp;nbsp;Wir untersuchen, was es damit auf sich hat und ob für Sie Grund zum Handeln besteht.&amp;nbsp; 
  1. In welcher Anwendung werden die Industrie-Computer eingesetzt?  Oftmals hilft schon ein Blick auf die Applikation und das Umfeld, um zu entscheiden, ob Maßnahmen geboten sind. Viele Industrie-PCs arbeiten als Solitär in einer abgeschotteten Umgebung ohne Netzwerkverbindung. In vielen moderne Anwendungen sind die Computer jedoch vernetzt, arbeiten aber sicher und abgeschottet in lokalen Netzwerken, so dass regelmäßige Sicherheitsupdates nicht notwendig sind.&amp;nbsp; ­ 
  2. Welche Windows-Versionen sind betroffen?  Zunächst ist es interessant zu wissen, dass vom Support-Ende ausschließlich die Editionen Home, Pro, Pro Education und Pro for Workstations betroffenen sind. Die letzte und finale veröffentlichte Version ist die 22H2 vom 18. Oktober 2022. Tatsächlich wurde der Support (Sicherheits-Updates usw.) bereits am 14. Oktober 2025 eingestellt.Über ein sogenanntes Extended Security Update (ESU) können Sie jedoch von Microsoft bis zum 13. Oktober 2026 Sicherheits-Updates erhalten. Wenn Sie diese Möglichkeit nutzen möchten, müssen Sie dafür allerdings die Cloud-Back-up-Funktion von Windows aktivieren, die standardmäßig mit Microsoft OneDrive (Abo) verbunden ist. Dazu wiederum ist ein Microsoft-Account erforderlich, der auch den Login unter Windows ermöglicht. 
  3. Welche Windows-Versionen sind NICHT betroffen?  Dies ist die entscheidende Frage und die Antwort betrifft Sie als unser Kunde mit hoher Wahrscheinlichkeit. Seit etlichen Jahren liefern wir fast alle unsere industriellen Industrie-Computer mit der speziell für den Einsatz in der Industrie entwickelten Version Windows 10 IoT Enterprise LTSC aus.&amp;nbsp; 
 Die beiden aktuellen Versionen sind: Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2019 vom 13.11.2018 - Ende des erweiterten Supports 9. Januar 2029 Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2021 vom 16.11.2021 - Ende des erweiterten Supports 13. Januar 2032 
 Sie sehen also, ein genauer Blick hinter die Schlagzeilen lohnt sich zur Abschätzung der wirklich notwendigen Maßnahmen. 
 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-09-30T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Advantechs UNO-137 V2 wird in die Intel Lösungsbibliothek aufgenommen</title>
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                                            Intel hat den UNO-137 V2 unseres Partners Advantech in seine Lösungsbibliothek aufgenommen. Diese Wertschätzung resultiert aus der intensiven Zusammenarbeit dieser beiden Global Player.
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                 Intel hat den UNO-137 V2 unseres Partners Advantech in seine Lösungsbibliothek aufgenommen. Diese Wertschätzung resultiert aus der intensiven Zusammenarbeit dieser beiden Global Player. Der UNO-137 V2 ist ein anwendungsorientierter Edge-PC, der Daten direkt an der Quelle bearbeitet und dadurch einen hohen Effizienzgewinn ermöglicht – ein Grundstein, um Innovationen voranzutreiben.  Der UNO-137 V2 – entwickelt mit der industriellen Expertise von Advantech – wird von Intel® Atom® Prozessoren angetrieben und bietet: 
 
 Echtzeit-Datenverarbeitung am Edge 
 Zuverlässige Leistung in anspruchsvollen, rauen Umgebungen 
 Flexible Erweiterung für vielfältige Anwendungen 
 
  Er eignet sich besonders für intelligente Transportsysteme, urbane Mobilität und industrielle Automatisierung und unterstützt intelligentere und widerstandsfähigere Abläufe.  Der  UNO-137 V2  in der Lösungsbibliothek von Intel.  Weitere Informationen zum  UNO-137 V2 &amp;nbsp;auf unserer Seite.. 
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                            <updated>2025-09-04T16:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Neue Touch Panel Computer – hohe Performance bei gewohnter Qualität</title>
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                                            Advantech - Weltmarktführer bei Industrie-Computern - hat mit der neuen TPC-300 Serie leistungsstarke Touch Panel PCs herausgebracht und dabei bewusst auf ein Facelift verzichtet.
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                 Advantech - Weltmarktführer bei Industrie-Computern - hat mit der neuen TPC-300 Serie leistungsstarke Touch Panel PCs herausgebracht und dabei bewusst auf ein Facelift verzichtet. Denn es gibt Dinge, die kann man nicht besser machen. Das robuste, zeitlose und dennoch moderne Design bleibt unverändert. Die ebenvalls unveränderten Cut-Out Maße vereinfachen ein Upgrade oder Austausch.   Im Inneren der TPCs hat Advantech jedoch viel verändert. Hohe Rechenleistung ist durch den Einsatz der Core i3, i5 und i7 Prozessoren der achten Generation, 64 Gigabyte DDR4 RAM und modernem Solid State Massenspeicher – wie M.2-NVMe, M.2 SATA und 2,5-Zoll-SATA-SSD – garantiert. Neben zwei RS-232/422/485 Schnittstellen verfügen die TPCs der 300er Serie über fünf USB Ports und zwei Gigabit Ethernet Ports. Dies ermöglicht die nahtlose Einbindung in industrielle Kommunikationsstrukturen. Zusätzlich können die TPCs der 300er Serie über einen Steckplatz für iDoor-Module um weitere Feldbusschnittstellen erweitert werden.  Zur Interaktion mit dem Benutzer bringen die Geräte moderne Projected Capacitive Multi-Touchscreens mit.  Einsatz finden die TPCs in rauer industrieller Umgebung. Dank ihres weiten Temperaturbereichs und des lüfterlosen Aufbaus sind sie praktisch wartungsfrei und können 24/7 betrieben werden. Zusätzlich sorgt die komplett plane Front für Schutz (IP66) vor Strahlwasser und Staub. 
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                            <updated>2021-05-27T12:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Microsoft stellt Support für Windows 7 ein</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Das US-amerikanische Softwareunternehmen Microsoft stellt nach über zehn Jahren am 14. Januar 2020 den Support für das Betriebssystem Windows 7 ein. Firmenkunden können noch bis 2023 von den sogenannten „Extended Security Updates“ profitieren. 
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                <![CDATA[
                 Dies gilt für die Volumenlizenzen von Windows 7 Professional und Windows Enterprise. Hierbei fallen allerdings zusätzliche Kosten an und die Lösung ist nur temporär. 
 Nach dem Einstellen des Supports garantiert Microsoft nicht mehr für die Sicherheit der verwendeten Windows 7 Systeme. Eventuell auftretende Sicherheitslücken bieten Schadsoftware und Hackern ein Einfallstor, das nicht mehr durch Sicherheitsupdates geschlossen wird. Auch die Funktionsupdates fallen weg. Ein Update auf eine Windows 10 Version ist aus diesem Grund besonders für Geschäftskunden sowie Verwaltungen dringend zu empfehlen. 
 Wenn Sie Ihre Computersysteme noch unter Windows 7 betreiben, können Sie sich gern an uns wenden. Wir suchen und installieren die geeignete Windows 10 Version und prüfen anschließend die vollständige und sichere Funktion. Nach einem 24-Stunden Dauertest liefern wir das Gerät mit einem Qualitätszertifikat wieder an Sie zurück. 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2019-08-07T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Auch in diesem Jahr stellen wir auf der SPS in Nürnberg aus</title>
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                                            Vom 27. - 29.11.2018 laden wir Sie gemeinsam mit unserem strategischen Partner ADVANTECH ein in die technische Welt der Automation.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                    Vom 27. - 29.11.2018 laden wir Sie g emeinsam mit unserem strategischen Partner ADVANTECH ein in die technische Welt der Automation.  
 Wir präsentieren Systeme und Lösungen für Fabrik- und Maschinen-Automation, Verkehr und Logistik, Gebäude- und Umwelttechnik und viele andere Branchen - von modernen Embedded PCs und Panel Computern über I/O-Module und -Systeme bis hin zu innovativer Automations-Software. 
 Treffen Sie die Automatisierungsanbieter aus aller Welt auf der   SPS IPC Drives in Nürnberg , der  führenden Fachmesse für elektrische Automatisierung.   Informieren Sie sich über  Innovationen, Trends und   Produkte . Die Messe und der Kongress bieten Ihnen die perfekte Plattform für die Suche nach Lösungen für Ihre Automatisierungsaufgaben. 
 Nutzen Sie unser  Kontaktformular  - wir senden Ihnen gern einen Gutschein für Ihr  kostenloses Ticket  zum Besuch der   SPS IPC Drives 2018.  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-10-17T11:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Prozessor-Sicherheitslücken Meltdown, Spectre 1 und Spectre 2</title>
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                                            Ein Google Forscher-Team konnte letztes Jahr drei gravierende Sicherheitslücken bei Prozessoren ausmachen, die trotz ihrer großen Bedeutung für die Computer-Sicherheit erstaunlich wenig Aufregung bei den Betroffenen ausgelöst haben. 
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                <![CDATA[
                 
 Ein Google Forscher-Team konnte letztes Jahr drei gravierende Sicherheitslücken bei Prozessoren ausmachen, die trotz ihrer großen Bedeutung für die Computer-Sicherheit erstaunlich wenig Aufregung bei den Betroffenen ausgelöst haben. Dabei weisen schon die Namen dieser Lücken auf gewaltige Probleme hin, die uns noch jahrelang beschäftigen werden, und für die die Chiphersteller noch keine umfassende Lösung gefunden haben. 
 „Meltdown“ – zu deutsch „Kernschmelze“ - betrifft hauptsächlich die Prozessoren von Intel, aber auch die von ARM und Apple. Laut Google haben fast alle Intel-Prozessoren seit 1995 diese Sicherheitslücke, einzig Atom Prozessoren, die bis 2013 hergestellt wurden und Intel Itanium Prozessoren nicht.&amp;nbsp; 
 
 
 Vereinfacht gesagt, betrifft die Sicherheitslücke Meltdown die Art und Weise, wie der Prozessor mit Daten umgeht – die Speculative Execution. Diese ermöglicht eine beschleunigte Verarbeitung von Befehlen durch das neue Anordnen dieser zu bearbeitender Befehle in einem geschützten Speicherbereich. Und hier setzt Meltdown an – d.h. aus diesem geschützten Bereich können von außen Daten ausgelesen werden. 
 
 
 Für die Lücken „Spectre 1“ und „Spectre 2“ – zu deutsch „Schreckgespenst“ - hingegen sind Prozessoren aller Hersteller anfällig, auch jene Prozessoren, die in Smartphones, Tablets, Routern usw. verbaut werden. 
 
 
 Die Spectre Sicherheitslücken ermöglichen es, die Trennung des Speichers einzelner Anwendungen in der CPU zu umgehen. So können Programme, die nur mit eingeschränkten Rechten im User Space des Prozessors laufen, auf Bereiche des Arbeitsspeichers (Kernel Memory) zugreifen, für die sie eigentlich keine Zugriffsberechtigung haben. Dort könnten evtl. Passwörter, Fotos, Mails usw. von Unbefugten ausgelesen werden. 
 Weitere Informationen als PDF-Datei finden Sie hier:&amp;nbsp; Meltdown_und_Spectre . 
 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-01-31T14:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wir stellen aus - auf der &quot;all about automation&quot; in Essen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Die all about automation essen präsentiert den Automatisierungsanwendern aus den Regionen Rhein und Ruhr den aktuellen Stand industrieller Automatisierungstechnik. Automatisierungsaufgaben werden in entspannter Messeatmosphäre kompetent und persönlich besprochen und gelöst. 
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                <![CDATA[
                 
 Die  all about automation essen  präsentiert den Automatisierungsanwendern aus den Regionen Rhein und Ruhr den aktuellen Stand industrieller Automatisierungstechnik. Automatisierungsaufgaben werden in entspannter Messeatmosphäre kompetent und persönlich besprochen und gelöst. 
 Am 21. und 22. Juni 2017 sind wir für Sie da - mit unseren Produkten, unseren Lösungen und unserer Kompetenz. Besuchen Sie uns auf unserem Messestand. 
 Für Ihren  kostenlosen Messebesuch  aktivieren Sie einfach auf der Webseite   www.automation-essen.de   den Code  mv59Eu5a . Ihr Ticket bekommen Sie per E-Mail zugeschickt. 
 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-04-10T11:15:00+02:00</updated>
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