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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-19T04:28:20+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Warum Speicherbausteine teurer werden</title>
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                                            Der globale Speicherchip-Markt befindet sich in Aufruhr. Speicherchips werden – vor allem durch eine Zunahme leistungsintensiver KI-Anwendungen – knapp. Besonders durch Rechenzentren und große Cloud-Anbieter, die viel in KI investieren, ist die Nachfrage stark gestiegen. 
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                 Der globale Speicherchip-Markt befindet sich in Aufruhr. Speicherchips werden – vor allem durch eine Zunahme leistungsintensiver KI-Anwendungen – knapp. Besonders durch Rechenzentren und große Cloud-Anbieter, die viel in KI investieren, ist die Nachfrage stark gestiegen. Gleichzeitig wird das Angebot knapper, da Hersteller ihre Bestände langsam abarbeiten und neue Produktionskapazitäten nur schrittweise aufgebaut werden. Große Hersteller wie SK Hynix, Samsung, Micron (DRAM) sowie Kioxia und Yangtze Memory (NAND-Flash) können ihre Kapazitäten nicht deutlich erhöhen.   Was bedeutet dies für den Endkunden?&amp;nbsp;   Steigende Preise für Arbeitsspeicher sind die logische Konsequenz. Besonders bei DDR4-Speicher kann man mittlerweile – trotz der angekündigten Produktionsverlängerungen durch fast alle RAM-Fertiger – einen starken Preisanstieg verzeichnen; allerdings wird die Produktion trotzdem überwiegend auf DDR5-Speicher konzentriert. Die Kosten für DDR5-Speicher sind allerdings auch im Zeitraum von Mitte September bis Mitte Oktober um ca. 15 % gestiegen.   Wie sieht die Entwicklung in der Zukunft aus? &amp;nbsp;  Analysten gehen davon aus, dass es auch im kommenden Jahr einen Engpass geben wird. Erst in der zweiten Hälfte 2027 wird eine Entspannung erwartet. Resultierend aus dieser Entwicklung müssen sich Unternehmen für 2026 und 2027 auf anhaltende Preis- und Lieferunsicherheiten einstellen. Langfristig werden neue Fertigungstechnologien und ausgeweitete Kapazitäten helfen, den Markt für Speicherchips wieder zu beruhigen. 
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                            <updated>2025-11-07T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ende des Windows 10 Supports - das sollten Sie beachten</title>
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                                            In allen einschlägigen Medien und Portalen wird derzeit über das von Microsoft angekündigte Ende des Supports für Windows 10 geschrieben - oder über die Verschiebung des Endes um ein Jahr. Wir untersuchen, was es damit auf sich hat und ob für Sie Grund zum Handeln besteht. 
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 In allen einschlägigen Medien und Portalen wird derzeit über das von Microsoft angekündigte Ende des Supports für Windows 10 geschrieben - oder über die Verschiebung des Endes um ein Jahr.&amp;nbsp;Wir untersuchen, was es damit auf sich hat und ob für Sie Grund zum Handeln besteht.&amp;nbsp; 
  1. In welcher Anwendung werden die Industrie-Computer eingesetzt?  Oftmals hilft schon ein Blick auf die Applikation und das Umfeld, um zu entscheiden, ob Maßnahmen geboten sind. Viele Industrie-PCs arbeiten als Solitär in einer abgeschotteten Umgebung ohne Netzwerkverbindung. In vielen moderne Anwendungen sind die Computer jedoch vernetzt, arbeiten aber sicher und abgeschottet in lokalen Netzwerken, so dass regelmäßige Sicherheitsupdates nicht notwendig sind.&amp;nbsp; ­ 
  2. Welche Windows-Versionen sind betroffen?  Zunächst ist es interessant zu wissen, dass vom Support-Ende ausschließlich die Editionen Home, Pro, Pro Education und Pro for Workstations betroffenen sind. Die letzte und finale veröffentlichte Version ist die 22H2 vom 18. Oktober 2022. Tatsächlich wurde der Support (Sicherheits-Updates usw.) bereits am 14. Oktober 2025 eingestellt.Über ein sogenanntes Extended Security Update (ESU) können Sie jedoch von Microsoft bis zum 13. Oktober 2026 Sicherheits-Updates erhalten. Wenn Sie diese Möglichkeit nutzen möchten, müssen Sie dafür allerdings die Cloud-Back-up-Funktion von Windows aktivieren, die standardmäßig mit Microsoft OneDrive (Abo) verbunden ist. Dazu wiederum ist ein Microsoft-Account erforderlich, der auch den Login unter Windows ermöglicht. 
  3. Welche Windows-Versionen sind NICHT betroffen?  Dies ist die entscheidende Frage und die Antwort betrifft Sie als unser Kunde mit hoher Wahrscheinlichkeit. Seit etlichen Jahren liefern wir fast alle unsere industriellen Industrie-Computer mit der speziell für den Einsatz in der Industrie entwickelten Version Windows 10 IoT Enterprise LTSC aus.&amp;nbsp; 
 Die beiden aktuellen Versionen sind: Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2019 vom 13.11.2018 - Ende des erweiterten Supports 9. Januar 2029 Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2021 vom 16.11.2021 - Ende des erweiterten Supports 13. Januar 2032 
 Sie sehen also, ein genauer Blick hinter die Schlagzeilen lohnt sich zur Abschätzung der wirklich notwendigen Maßnahmen. 
 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-09-30T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Advantechs UNO-137 V2 wird in die Intel Lösungsbibliothek aufgenommen</title>
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                                            Intel hat den UNO-137 V2 unseres Partners Advantech in seine Lösungsbibliothek aufgenommen. Diese Wertschätzung resultiert aus der intensiven Zusammenarbeit dieser beiden Global Player.
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                <![CDATA[
                 Intel hat den UNO-137 V2 unseres Partners Advantech in seine Lösungsbibliothek aufgenommen. Diese Wertschätzung resultiert aus der intensiven Zusammenarbeit dieser beiden Global Player. Der UNO-137 V2 ist ein anwendungsorientierter Edge-PC, der Daten direkt an der Quelle bearbeitet und dadurch einen hohen Effizienzgewinn ermöglicht – ein Grundstein, um Innovationen voranzutreiben.  Der UNO-137 V2 – entwickelt mit der industriellen Expertise von Advantech – wird von Intel® Atom® Prozessoren angetrieben und bietet: 
 
 Echtzeit-Datenverarbeitung am Edge 
 Zuverlässige Leistung in anspruchsvollen, rauen Umgebungen 
 Flexible Erweiterung für vielfältige Anwendungen 
 
  Er eignet sich besonders für intelligente Transportsysteme, urbane Mobilität und industrielle Automatisierung und unterstützt intelligentere und widerstandsfähigere Abläufe.  Der  UNO-137 V2  in der Lösungsbibliothek von Intel.  Weitere Informationen zum  UNO-137 V2 &amp;nbsp;auf unserer Seite.. 
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                            <updated>2025-09-04T16:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Neue Touch Panel Computer – hohe Performance bei gewohnter Qualität</title>
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                                            Advantech - Weltmarktführer bei Industrie-Computern - hat mit der neuen TPC-300 Serie leistungsstarke Touch Panel PCs herausgebracht und dabei bewusst auf ein Facelift verzichtet.
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                 Advantech - Weltmarktführer bei Industrie-Computern - hat mit der neuen TPC-300 Serie leistungsstarke Touch Panel PCs herausgebracht und dabei bewusst auf ein Facelift verzichtet. Denn es gibt Dinge, die kann man nicht besser machen. Das robuste, zeitlose und dennoch moderne Design bleibt unverändert. Die ebenvalls unveränderten Cut-Out Maße vereinfachen ein Upgrade oder Austausch.   Im Inneren der TPCs hat Advantech jedoch viel verändert. Hohe Rechenleistung ist durch den Einsatz der Core i3, i5 und i7 Prozessoren der achten Generation, 64 Gigabyte DDR4 RAM und modernem Solid State Massenspeicher – wie M.2-NVMe, M.2 SATA und 2,5-Zoll-SATA-SSD – garantiert. Neben zwei RS-232/422/485 Schnittstellen verfügen die TPCs der 300er Serie über fünf USB Ports und zwei Gigabit Ethernet Ports. Dies ermöglicht die nahtlose Einbindung in industrielle Kommunikationsstrukturen. Zusätzlich können die TPCs der 300er Serie über einen Steckplatz für iDoor-Module um weitere Feldbusschnittstellen erweitert werden.  Zur Interaktion mit dem Benutzer bringen die Geräte moderne Projected Capacitive Multi-Touchscreens mit.  Einsatz finden die TPCs in rauer industrieller Umgebung. Dank ihres weiten Temperaturbereichs und des lüfterlosen Aufbaus sind sie praktisch wartungsfrei und können 24/7 betrieben werden. Zusätzlich sorgt die komplett plane Front für Schutz (IP66) vor Strahlwasser und Staub. 
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                            <updated>2021-05-27T12:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Microsoft stellt Support für Windows 7 ein</title>
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                                            Das US-amerikanische Softwareunternehmen Microsoft stellt nach über zehn Jahren am 14. Januar 2020 den Support für das Betriebssystem Windows 7 ein. Firmenkunden können noch bis 2023 von den sogenannten „Extended Security Updates“ profitieren. 
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                <![CDATA[
                 Dies gilt für die Volumenlizenzen von Windows 7 Professional und Windows Enterprise. Hierbei fallen allerdings zusätzliche Kosten an und die Lösung ist nur temporär. 
 Nach dem Einstellen des Supports garantiert Microsoft nicht mehr für die Sicherheit der verwendeten Windows 7 Systeme. Eventuell auftretende Sicherheitslücken bieten Schadsoftware und Hackern ein Einfallstor, das nicht mehr durch Sicherheitsupdates geschlossen wird. Auch die Funktionsupdates fallen weg. Ein Update auf eine Windows 10 Version ist aus diesem Grund besonders für Geschäftskunden sowie Verwaltungen dringend zu empfehlen. 
 Wenn Sie Ihre Computersysteme noch unter Windows 7 betreiben, können Sie sich gern an uns wenden. Wir suchen und installieren die geeignete Windows 10 Version und prüfen anschließend die vollständige und sichere Funktion. Nach einem 24-Stunden Dauertest liefern wir das Gerät mit einem Qualitätszertifikat wieder an Sie zurück. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-08-07T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Auch in diesem Jahr stellen wir auf der SPS in Nürnberg aus</title>
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                                            Vom 27. - 29.11.2018 laden wir Sie gemeinsam mit unserem strategischen Partner ADVANTECH ein in die technische Welt der Automation.
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                <![CDATA[
                    Vom 27. - 29.11.2018 laden wir Sie g emeinsam mit unserem strategischen Partner ADVANTECH ein in die technische Welt der Automation.  
 Wir präsentieren Systeme und Lösungen für Fabrik- und Maschinen-Automation, Verkehr und Logistik, Gebäude- und Umwelttechnik und viele andere Branchen - von modernen Embedded PCs und Panel Computern über I/O-Module und -Systeme bis hin zu innovativer Automations-Software. 
 Treffen Sie die Automatisierungsanbieter aus aller Welt auf der   SPS IPC Drives in Nürnberg , der  führenden Fachmesse für elektrische Automatisierung.   Informieren Sie sich über  Innovationen, Trends und   Produkte . Die Messe und der Kongress bieten Ihnen die perfekte Plattform für die Suche nach Lösungen für Ihre Automatisierungsaufgaben. 
 Nutzen Sie unser  Kontaktformular  - wir senden Ihnen gern einen Gutschein für Ihr  kostenloses Ticket  zum Besuch der   SPS IPC Drives 2018.  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-10-17T11:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Prozessor-Sicherheitslücken Meltdown, Spectre 1 und Spectre 2</title>
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                                            Ein Google Forscher-Team konnte letztes Jahr drei gravierende Sicherheitslücken bei Prozessoren ausmachen, die trotz ihrer großen Bedeutung für die Computer-Sicherheit erstaunlich wenig Aufregung bei den Betroffenen ausgelöst haben. 
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                <![CDATA[
                 
 Ein Google Forscher-Team konnte letztes Jahr drei gravierende Sicherheitslücken bei Prozessoren ausmachen, die trotz ihrer großen Bedeutung für die Computer-Sicherheit erstaunlich wenig Aufregung bei den Betroffenen ausgelöst haben. Dabei weisen schon die Namen dieser Lücken auf gewaltige Probleme hin, die uns noch jahrelang beschäftigen werden, und für die die Chiphersteller noch keine umfassende Lösung gefunden haben. 
 „Meltdown“ – zu deutsch „Kernschmelze“ - betrifft hauptsächlich die Prozessoren von Intel, aber auch die von ARM und Apple. Laut Google haben fast alle Intel-Prozessoren seit 1995 diese Sicherheitslücke, einzig Atom Prozessoren, die bis 2013 hergestellt wurden und Intel Itanium Prozessoren nicht.&amp;nbsp; 
 
 
 Vereinfacht gesagt, betrifft die Sicherheitslücke Meltdown die Art und Weise, wie der Prozessor mit Daten umgeht – die Speculative Execution. Diese ermöglicht eine beschleunigte Verarbeitung von Befehlen durch das neue Anordnen dieser zu bearbeitender Befehle in einem geschützten Speicherbereich. Und hier setzt Meltdown an – d.h. aus diesem geschützten Bereich können von außen Daten ausgelesen werden. 
 
 
 Für die Lücken „Spectre 1“ und „Spectre 2“ – zu deutsch „Schreckgespenst“ - hingegen sind Prozessoren aller Hersteller anfällig, auch jene Prozessoren, die in Smartphones, Tablets, Routern usw. verbaut werden. 
 
 
 Die Spectre Sicherheitslücken ermöglichen es, die Trennung des Speichers einzelner Anwendungen in der CPU zu umgehen. So können Programme, die nur mit eingeschränkten Rechten im User Space des Prozessors laufen, auf Bereiche des Arbeitsspeichers (Kernel Memory) zugreifen, für die sie eigentlich keine Zugriffsberechtigung haben. Dort könnten evtl. Passwörter, Fotos, Mails usw. von Unbefugten ausgelesen werden. 
 Weitere Informationen als PDF-Datei finden Sie hier:&amp;nbsp; Meltdown_und_Spectre . 
 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-01-31T14:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wir stellen aus - auf der &quot;all about automation&quot; in Essen</title>
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                                            Die all about automation essen präsentiert den Automatisierungsanwendern aus den Regionen Rhein und Ruhr den aktuellen Stand industrieller Automatisierungstechnik. Automatisierungsaufgaben werden in entspannter Messeatmosphäre kompetent und persönlich besprochen und gelöst. 
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                <![CDATA[
                 
 Die  all about automation essen  präsentiert den Automatisierungsanwendern aus den Regionen Rhein und Ruhr den aktuellen Stand industrieller Automatisierungstechnik. Automatisierungsaufgaben werden in entspannter Messeatmosphäre kompetent und persönlich besprochen und gelöst. 
 Am 21. und 22. Juni 2017 sind wir für Sie da - mit unseren Produkten, unseren Lösungen und unserer Kompetenz. Besuchen Sie uns auf unserem Messestand. 
 Für Ihren  kostenlosen Messebesuch  aktivieren Sie einfach auf der Webseite   www.automation-essen.de   den Code  mv59Eu5a . Ihr Ticket bekommen Sie per E-Mail zugeschickt. 
 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-04-10T11:15:00+02:00</updated>
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